Archiv für August, 2007

Flowers and flowers to be

August 31, 2007

Before I went home from work today, I bought me some roses. Couldn’t say why but it just had to be. And so they came home with me.

In the afternoon, I got a lavender from my mother’s garden. He’ll be stationed on on the balcony. I like this plant very much, with its purple flowers and the wonderful smell. Well, thats for next year then.

Begegnung am Morgen

August 26, 2007

Beim Morgenausflug treffe ich auf eine Blindschleiche. Unglaublich dünn und lang liegt sie in ihrem goldbraunen Kleid quer über der Wegrinne und bewegt sich kaum. Vermutlich ist ihr einfach zu kalt und sie kann sich nicht bewegen. Dazu braucht sie die Sonne & die ist gerade erst aufgegangen.

Ich hätte sie übersehen, wäre ich nicht vor ein paar Wochen mit Freunden schon halb in der Dämmerung unterwegs gewesen, als plötzlich einer von uns Halt machte und sich über etwas beugte, das wie ein Stöckchen am Wegrand aussah. Es war kein Stöckchen. Es war eine Blindschleiche, die da halb erstarrt in den Weg hineinragte. Das war das erste Mal seit langer Zeit, dass ich mal wieder eine Blindschleiche gesehen hab.

Pictures of today

August 25, 2007

Wenn ich den heutigen Tag in ein Bild fassen müsste, dann wär’s dieses, grün und rot vor blauem Hintergrund. Es war ein schöner Tag. Ein wirklich guter Tag.

Wirklichkeit und Illusion

August 25, 2007

Da seh ich aus der Ferne diesen jungen Mann auf seinem Skateboard auf dem Radweg vorbeiflitzen: den Fahrtwind im Haar, eins mit seinem Skateboard, zufrieden mit sich selbst, der Welt & dem Moment.

Momente später lässt sich eben dieser selbe junge Mann in meiner Nähe auf der Wiese am See nieder. Er kramt sein Mobiltelefon hervor und Sekunden später spricht er in es hinein. Der Zauber bricht.

Ich nehm das eine Bild von Freiheit mit, den Rest, den lasse ich hinter mir

Goals

August 21, 2007

To leave the old and unwanted behind.

Define new goals.

And go for them.

Step by step.

Wellness

August 19, 2007

Am Samstag stand Wellness auf dem Programm. Erst mal gabs Ausschlafen und gegen Mittag ging es dann nach Bad Ragaz, wo es Thermalbaden und eine Schlammpackung gab.

Es hat einfach nur gut getan. Das eine wie das andere, wie die Zeit zur Musse, die ich dabei hatte. Und auch das Wetter hat mitgespielt. Herrlich.

Muss ich bald mal wieder tun. Tut allem gut: Herz, Hirn & Seele.

Meeting in the night

August 18, 2007

Leaving my appartment well after 11 p.m. for the last trip to the laundry, I see her. First, there are only two sparkling points in the dark, a moment later, I see her body: a black cat on the prowl. I tell her to leave immediately. She has nothing, but really nothing to look for on the second floor. As I walk towards her she takes flight down the stairs. On the first floor she stops and looks what I am doing, we look at each other and all of a sudden the urge to keep the floor and the staircase cat free has gone. Big round face, big round dark pupils that follow my movements, and for a moment there is the impulse of becoming friends, the next moment the cat takes down to the ground floor and leaves for the grounds, melting into the darkness of the night

Autsch

August 15, 2007

Einen Nachmittag beim Kartoffeln aus der Erde holen geholfen. Ganz ohne schweres Gerät. Mit Hacke und Kräuel und wie die Gartengeräte alle so heissen. Die Sonne schien, der Schweiss rann und die Blatter an der Hand kam schneller als erwartet. Hat Spass gemacht und gut getan.

Nur auf den Muskelkater, auf den hätt ich gut und gerne verzichten können. Nächstes Mal denke ich dran. Vorher. Und nicht nachher. Und überhaupt, nächstes Mal werde ich so fit sein, dass dieses bisschen Graben im Garten meinem Muskelkostüm nichts mehr anhaben kann. Jawoll.

To feed from

August 11, 2007

It’s always the question on what you feed from. Food and otherwise.

Sometimes a strict diet is required, at other times there is indulgence in the many asked for, very much needed and the absolutely right thing to do.

It’s a question of doing the right thing in the right moment.

Question

August 9, 2007

What would you say about a new co-worker who on the third day prefers the newspaper to a talk with his new colleagues during coffee break? We’re not talking about a large company, there are no more than four to five people, all included.  Of course, sometimes the discussions aren’t very interesting, but, it is a moment of being socially together. And it’s always upon everyone to bring in a new topic, to start a discussion or to have a good laugh together. Den Rest des Beitrags lesen »